Goldregen beim 7. Afrika Cup für den Namibischen Eisstockverband

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Eisstockspieler wollen Hattrick



(dp)
Namibisches Team bei Weltmeisterschaft und Afrikameisterschaft in Italien dabei

Windhoek - Die namibische Eisstock-Nationalmannschaft ist vom Internationalen Eisstockverband (IFI) für die kommenden Welt- und Afrikameisterschaften in Ritten (Italien) eingeladen worden, die am 26. Februar 2008 beginnen sollen.

Bei der Weltmeisterschaft soll es nach Angaben von Klaus Schubert, Präsident des Eisstockverbandes in Namibia (IAN), die Gruppen A und B geben. Die A-Gruppe setzt sich aus den Ländern, die bei der letzten WM die Plätze 1 bis 12 belegt haben. Damals musste die Mannschaft aus Tunesien absteigen und Platz für Russland machen. In der B-Gruppe spielen hauptsächlich Länder wie Brasilien und Paraguay, die diesen Sport auf anderem Untergrund wie z.B. Beton ausüben. Namibia wird sich mit diesen Mannschaften in der Gruppe B behaupten müssen, rechnet sich aber mehr als Aussenseiterchancen aus um im oberen Tabellenfeld mitzuspielen.

Mit einer Frauen- und einer Herrenmannschaft will das Nationalteam nach Italien reisen, wobei die Mannschaften aus jeweils vier Spielern und eins bzw. zwei Ersatzspielern bestehen. Zunächst wurde für den 19. Februar ein Flug nach Deutschland gebucht, wo die Namibier an einem Trainingslager in Bayern teilnehmen, um sich auf die WM vorzubereiten. Nach Angaben von Schubert gehört der Eisstocksport zu den kleinsten aktiven Sportarten in Namibia, an dem gerade einmal 24 aktive Spieler beteiligt sind. Weil die Strukturen also sehr schwach sind, wird die WM-Teilnahme äußerst kostspielig für die Beteiligten. Sie bitten deshalb um Unterstützung durch Sponsoren, um die WM-Beteiligung Namibias auch finanziell zu ermöglichen.

Schon bei der Entstehung des Eisstocksports in Namibia im Jahr 2004 hat sich die junge Mannschaft der Welt gestellt und im gleichen Jahr an den Welt- und Afrikameisterschaft in Graz/Österreich teilgenommen, von wo man mit einem beachtlichen 2. Platz (hinter Kenia und vor Tunesien) in den Afrikameisterschafften zurückkam. Zudem gelang es der Mannschaft, sich beim Mannschaftszielschießen (Team Target Event) in Graz den 23. Platz von 26 Nationen zu sichern. Im Mannschaftswettbewerb belegten die Namibier den 12. Rang unter 13 Nationen. Im Jahr 2005 dann fand der erste Afrika-Cup auf namibischem Boden statt. Die Gastgeber gewannen den Cup im Finale gegen Kenia und konnten sich den Titel auch im Jahr 2007 wieder sichern.

nach Arne Putensen (AZ)

04.12.2007
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